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Spachteltechnik

Beim Schmuckspachteln wird mit einem Spachtel eine feine Spachtelmasse aufgetragen und gleichzeitig geglättet. Das Durcheinander der Spachtelschläge bleibt zu sehen. So ergibt sich eine faszinierende, elegante, transparente Oberflächengestaltung. Sie ist aber auch ziemlich aufwändig und kostenintensiv. Es gibt heute viele Interpretationen, aber nur der edelste Klassiker wird beschrieben.


Hier ist eine weiße Spachteltechnik unter der Decke zu sehen.

 


Nahaufnahme von einer Spachteltechnik, hier sieht man sehr gut die Marmorierung.

 


Auf diesem Foto wurden die Wandflächen mit einer gelben Spachteltechnik gespachtelt. In den Zwischenräumen von dem Specksteinofen  wurde eine selbst gefärbte schwarze Spachteltechnik verwendet. Diese erkennt man an der mamorierten Oberfläche. Die Spachteltechniken sind hitzebeständig und können in der Nähe von Wärmequellen verarbeitet werden.

 





Wischtechnik ist ein Farbauftrag, bei dem der Untergrund durchschimmert. Die Lasur kann ganz zart sein und wie ein fast durchsichtiger Schleier die Wand überziehen. Oder sie ist so intensiv, dass der darunter liegende, deckende Anstrich gerade noch zu erkennen ist. Je saugender der Untergrund, um so dunkler erscheint die Lasur, weil die Farbe dort rasch stehen bleibt und nicht ausreichend vertrieben/verteilt werden kann. Der Reiz der Wischtechnik liegt in ihrer Tiefenwirkung, die den Wandanstrich reizvoll und fast dreidimensional wirken läßt.